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On 20.10.2020
Last modified:20.10.2020

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Würden Eure Frauen sowas für Euch tun? Denke dass ich den Fehler gemacht habe es einmal zuzulassen und jetzt hat sich die Sache verselbständigt.

Perfect Gentleman Gast. Xenia66 schrieb:. Ich kann schon verstehen, dass das deinen Freund anmacht. Aber ich bin der Meinung, dass in einer Beziehung immer beide damit einverstanden sein müssen - und sich beide dabei wohl fühlen sollten.

Finde es sehr tolerant von dir, dass du für ihn ohne Höschen rausgegangen bist. Und die Nummer in der Kabine Aber wie du dich dabei fühlst sollte nicht vergessen werden.

Bist ja keine Gummipuppe! Daber gerade um das Vermitteln geht es in einer Beziehung NEIN das ist der blödeste Begriff in einer Beziehung und sollte nur dann benutzt werden, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt.

Wenn sie aber dadurch zum Freiwild für ihren Partner wird, wird die Sache zum Problem! Und wer jetzt meint, ich sei harmoniebedürftig und würde immer versuchen, es allen recht zu machen, hat recht ;- UPD.

DU bist MEHR WERT als eine wandelnde gummiepuppe zu sein! Ich bin etwas entsetzt. Warum lassen sich Frauen sowas gefallen? Habe für deinen Freund keinerlei Verständnis.

Lass dich in Zukunft zu nichts zwingen, was du nicht möchtest! JuliaB schrieb:. Während meine Erregung bei dieser kleinen Diskussion leucht abklang, stieg seine wohl durch das erneute Abdrücken an, was ich deutlich in meiner Hand spüren konnte.

Lange brauchte ich mich auch nicht mehr anstrengen, als es in meinem Mund schon zu zucken begann. Zwei drei feste Wichser noch, schnell den Kopf etwas beiseite und schon schoss es ein erstes mal aus ihm heraus.

Ich wichste weiter, packte noch fester zu und platsch, traf er linke Brust, ich bog ihn leicht zur Seite und noch ein Schuss, ein Zucken und der Rest lief mir an meiner Hand herunter.

Ich blickte in die Richtung und schnur stracks kamen Sylvia und Sandra einen kleinen Weg, den wir noch nicht kannten, hinab und standen binnen Sekunden bei uns.

Mein Versuch Günnis Hose noch hoch zu ziehen gelang nur halb. Ganz zu schweigen vom wegwischen seiner Sahne und schon standen die beiden bei uns.

Wie schwiegen beide zu dem Thema, bis uns Sabine irgendwann davon erzählte, das sie auch schon öfters Sex am Strand hatten.

Auch Sylvia konnte die ein oder andere Story hinzufügen und so lockerte sich die Stimmung. Wir sind uns sicher, das die beiden von dem gesehenen auch Ihren Männern berichtet hatten, denn von da an war Sex nicht nur kein Tabu mehr sondern es wurde offen darüber gesprochen und rumgeulkt.

An einem späteren tag gingen mein Güni und ich einmal diesen Weg entlang und mussten fest stellen, das die beiden uns von oben, hinter uns stehend gut hatten beobachten können.

Meinen dunkel blauen Bikini von diesem Tag konnte ich allerdings nicht mehr tragen, zumindest das Oberteil nicht. Liebes Tagebuch, es ist nun Ich weiss jetzt schon, das ich dadurch rollig werde und hier den ganzen Tag klitsch nass und affengeil im Büro sitzen werde.

Zunächst waren wir das Paar, was ausgefragt wurde, dann erzählten die anderen über ihre Sexerlebnisse. Geil waren wir dadurch glaube ich alle.

Auch tauschten wir Mädels uns über unten ohne in der Stadt und oben ohne am Strand aus und so kam es, dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten, an den FKK Strand zu gehen und mal andere Leute anzuschauen.

Irgendwann, es gab wieder was zu lachen, langte Thomas mir plötzlich an meinen Oberschenkel. Mein Strandkleidchen war eh schon etwas hoch gerutscht und so war es kein Problem für ihn, seine Hand sehr weit oben zu platzieren.

Da es bei dem Lacher mal wieder um nicht drunter haben ging, was bei mir so war an dem Abend, wollte er das wohl anscheinend prüfen und so streckte er seinen langen kleinen Finger weit aus.

Natürlich war es Zufall, aber er traf genau und steckte sofort leicht in mir. Ich glaube ich riss meinen Mund und meine Augen weit auf.

Auch er merkte wohl noch, wohin er gerade seinen Finger gesteckt hatte, denn er begann tatsächlich in leicht auf und ab zu heben, streichelte mir somit meine Lippen leicht rauf und runter.

Ein paarmal noch fuhr er mir so meine Lippen entlang, grinste mich halb betrunken aber nett an, dann zog er seine Hand zurück, da ja alle sehen konnten, dass sein Arm in Richtung meines Schosses lag.

Irgendwann, es war schon kurz vor Mitternacht, löste sich die Runde auf. Mein Mann viel sofort ins Bett, zog sich nicht einmal aus und schon war er weg geschlummert.

Ich war so erregt von der Vorstellung es nun am Strand zu treiben, dass ich die paar Meter hinunter ging. In meiner Fantasie würde Thomas auch kommen und ganz ehrlich, meine Hoffnung stieg dass er es auch in der Realität machen würde.

Ich stand nahe einer Parkbank, blickte aufs Meer und streichelte mir sanft mit meinen Händen über meine Nippel.

Ein leichter, warmer Windzug pustete mir zwischen meinen Beinen hindurch als ich plötzlich einen Klaps auf den Po bekam.

Und was soll ich sagen, selbst meine Tittchen, die ja nicht die kleinsten waren passten ganz in diese Hände rein.

Ich atmete leise aus, es war schon wieder ein kleines aufstöhnen glaube ich. Ich befreite meine Hände aus den seinen und während er meine Brüste knetete legte ich meine Hände auf meinen Rücken, fuhr ihm direkt in die Turnhose und ergriff seinen Schniedel.

Seine Hand fand dann auch schnell den Weg unter meinen Rock und diesmal spürte ich seinen langen Mittelfinger, der ohne Umwege direkt in mich hinein flutschte.

Mir war es nun egal, ich musste es haben, da war er nämlich, mein berühmter Punkt. Schnell drehte ich mich rum, schob den taumelnden Thomas drei Schritte zurück bis er auf diese Bank plumpste.

Mit einem beherztem griff zog ich ihm seine Hose und seine Boxer runter, schob sie ihm bis auf die Knöchel und ging vor ihm in die Hocke. Ich gebe zu, ich war schon überrascht, dass er nicht so riesig war, wie der Rest an diesem Kerl.

Von der Länge her kam er an meinen Mann lange nichtheran, was mir aber völlig egal war. Seine Riesen Tatzen schoben mir meine Träger beiseite und begannen meine nun nackten Brüste zu kneten.

Wieder spürte ich diesen leichten Windhauch, diesmal im Schritt und an meinen Nippeln, was meine Geilheit schon fast zum überlaufen brachte.

Ich begann mich langsam auf und ab zu bewegen, wurde schneller und schneller, mein Po klatschte schon wenn er auf seine Schenkel traf und mein Fötzchen schmatzte, wenn ich auf oder ab glitt.

Ich wurde noch wilder, wollte nur meinen schnellen Orgy, ritt ihn also immer schneller als ich plötzlich spürte, wie es mir warm in den Bauch schoss.

Das war genau das was ich jetzt nicht brauchte und so setzte ich meinen Ritt fort, besser gesagt ich versuchte es. Doch trotz all meiner Bemühungen, erschlaffte es in mir mehr und mehr und schon nach dem 4.

Oder 5. Auf und ab, flutschte er aus mir heraus. Traurig aber höflich setzte ich mich neben ihn und merkte, wie er schon fast weg dusselte.

Ich stupste ihn zwei dreimal an und forderte ihn auf hoch zu gehen, ehe er mir hier noch einschlafen würde. Dumm gelaufen dachte ich mir kurz, doch dann pustete mir ein weiterer Windhauch unter meinen Rock.

Ich dachte nur kurz dann musstes eben selber machen und schon streichelte ich mich zwischen meinen Beinen. Der Wind nahm zu und der Luftzug war sooo herrlich, dass ich aufstand, hinter die Bank ging, mich weit über die lehne runter beugte.

Ich legte meine Brüste frei und schob meine rechte Hand in meinen Schritt. Ich erschrak richtig und quickte laut auf, als ich plötzlich eine Hand mit festem Griff im Nacken hatte, die mich runter drückte.

Im gleichen Augenblick spürte ich einen Pimmel, der genau da ansetzte, wo er hingehörte. Er war recht zielsicher, gut, ich war ja auch glitschig ohne Ende, war ja gerade schon mit meinen Finger bis kurz davor und so begann er langsam aber zielstrebig rein zu fahren.

Wow dachte ich mir, woher hat der den denn jetzt wieder. Langsam, ganz langsam schob er ihn mir diesmal rein und er schien irgendwie endlos zu sein.

Er kam zwar schnell und war kurz, dafür zuckte und pochte er aber heftig in meinem Schritt. Unterdessen steckte er tief und fest in mir.

Dann begann er mich zu ficken, erst langsam, immer wieder vor und zurück, dann schneller und wieder und wieder spürte ich, wie er ihn über meinen Punkt schob.

Ich merkte wie sich jetzt schon der nächste Orgy anbahne, es zog mir vom Bauch her herab, von den Schenkeln her herauf und unter dem vorwährenden langsamen vor und zurück gleiten krabbelte es mir mehr und mehr in mein Fötzchen.

Diesmal schrie ich laut auf, es war herrlich intensiv. Er stach dabei weiter zu, ich stöhnte noch heftiger. Tiefer schob er ihn mir rein, immer noch baute sich mein Orgy auf, wieder zurück und nochmal rein und mein Hohepunkt war da, war im kommen aber immer noch nicht ganz erreicht.

Nun, nach diesem ausgiebigen zweiten Hohepunkt, sackte mein Körper fast vollends zusammen. Und obwohl ich eigentlich schon fertig war spürte ich, wie sich in mir erneut alles zusammenzog.

Ich streckte meine Arme weit auseinander, mein Oberkörper verlor nun auch jedwede Spannung und so sackte ich mir der Stirn bis auf die Sitzfläche der Bank, während er sich immer noch unermüdlich in mir vergnügte.

Ich kann nicht sagen wie lange er noch brauchte, gefühlt waren es mindestens noch 20 Minuten bis er mir endlich sein warmes Zeug tief in den Bauch pumpte.

Fix und alle blieb ich so hier hängen, während er seinen nassen, aber immer noch harten Schwanz langsam aus mir heraus zog. Ich spürte nicht einmal mehr seine Eichel, aus er sie heraus zog, so weit gehöffnet war ich, hörte nur noch das nasse Schmatzen meines Fläumchens, dann waren alle Berührungen weg.

Ich legte meinen Kopf beiseite, schloss meine Augen einen Moment und versuchte meine Atmung herunter zu drücken.

Der Gedanke dran das dann noch einer gekommen wäre erregte mich zwar in meinem Kopf, aber in meinem Schoss ging gar nichts mehr. Ich hockte mich auf die Bank, schloss erneut die Augen und verschnaufte.

Mir schoss das passierte durch den Kopf, langsam begann mein Hirn wieder zu denken und irgendwie wurde mir klar, das der zweite Schwanz nicht zu Thomas gehörte.

Es konnte eigentlich nur Hans gewesen sein, denn nur er wusste das ich evl. Hier sein konnte. Als ich endlich auch in mein Bett viel war es 5 vor 2.

Mein Gott dachte ich nur, Du hast dich jetzt gut 2 Stunden da unten am Strand vögeln lassen und weisst nicht mal von wem.

Schlafen konnte ich nicht und am nächsten Morgen sprach ich erst gar nicht mir meinem Mann. Erst als er mich zärtlich küsste und streichelte und fragte was los sei, ob ich sauer sei wegen seinem Rausch war ich beruhigter, denn er schien nicht bemerkt zu haben.

Thomas sagte überhaupt nichts, ich glaube fast, der weiss wirklich nichts mehr davon, war auch von allen am abgefülltesten.

Hans grinste irgendwie nur, zumindest hatte ich den Eindruck. Es dauerte gute 3 Tage, bis sich auch mein Gewissen beruhigt hatte, aber irre hei war es trotzdem und wie ich anfangs gesagt habe, bei dem gedanken an diese Nacht und vor allem bei dem darüber schreiben, werde ich klitsch nass so wie jetzt.

Wir machten uns also auf um an den FKK Strand zu gehen. Die anderen beiden Pärchen hatten uns eigentlich dazu gebracht, weil sie das jedesmal wenn sie hierwaren mindestens einmal machten, eigentlich nur zur eigenen Belustigung.

Weder mein Mann noch ich waren jemals zuvor an einem FKK Strand. Gut, für haben öfters für uns nackt gesonnt und gebadet, dann aber immer in einsamen Buchten.

Auch davon hatten wir den anderen erzählt und so kamen wir überein, auch einmal eine solche Tour, mit einem Boot, was mein Mann ja fahren darf zu machen.

Viele kleine Zipfel bekamen wir zu sehen und mit Verlaub, auch viele Brüste die besser hätten eingepackt bleiben sollen.

So richtige Hingucker gab es eigentlich wenige und wenn dann waren es eher die Frauen die sich zeigen konnten als die Männer. Wir scherzten natürlich wieder viel herum, besonders über die Herren, die ihren Pimmeln nur noch vom Spiegel her kannten.

Und eigentlich waren wir uns darüber einig, das unsere sich alle drei noch gut zeigen konnten. Überrascht war ich, das mein Mann oder besser der Mann meines Mannes sich eigentlich relativ normal verhielt.

Er selber hatte mir vorher von seiner Angst berichtet, dort eine Latte zu bekommen. Aber das war völlig unbegründet, zunächst zumindest.

Viel interessanter waren hingegen die Körper unserer Freunde. Selbstverständlich war der von Hans für mich am interessantesten und ich erwischte mich öfters dabei, wie ich gedankenversunken auf sein teil starrte, was wohl auch seiner Sylvia auffiel, so wie sie mich manchmal ansah.

Aber auch die beiden anderen Frauen schauten gut bei den jeweils anderen Männern hin. Komisch, vor einem Verplappern von den beiden hatte ich eigentlich nur wenig Angst.

Überrascht und zugegeben auch erregt war ich, als ich beobachten konnte wie Sylvia hier an diesem hoch offiziellen, gut besuchten Strand immer wieder zwischendurch den Schwanz ihres Mannes leicht streichelte.

Logisch, das der auch sofort reagierte und sich sagen wir mal halb aufrichtete. Dieses Spielchen, was sie öfters trieb, traute ich mich dann doch nicht.

Irgendwann kramte Sabine dann ihren Fotoapparat heraus und meinte, das wir ja noch garkein Gruppenfoto von uns hätten. Da auch Sylvia und Hans kein Problem damit hatten, konnten wir ja gar nicht anders als mit zu machen.

Irgendwie war das wohl der Startschuss, den nun wurden so einige Bilder geschossen. Überraschender Weise war ich dann die Jenige, die unseren Apparat heraus kramte und ebenfalls ein paarmal abdrückte.

Sex gab es hier allerdings keinen, das hätte wohl auch mächtig Ärger gegeben. Ein paar Tage später hatten wir uns ein Motorboot gemietet. Mein Holder hat ja diesen Seebootsführerschein und so hatten wir natürlich ordentlich PS unter dem Hintern.

Da die anderen das nicht kannten, wollten sie zunächst in Bikini und Badehose fahren und es war gut, das ich auf das Tragen eines Shirts, einer Turnhose und eines Strandkleidchens bestanden hatte.

Das man dort nichts drunter trägt, weder die Herren noch die Damen, weil die Sachen sonst nass werden und man sich schnell eine Blasenentzündung holt, war allerdings von mir erfunden.

Aber es wurde ohne Diskussion akzeptiert. Zum einen verbrennt man sich auf dem Wasser super schnell, zum anderen steuerten wir nach einigen Stunden Fahrt den Hafen einer historischen Stadt an.

Und unsere Herren, waren noch begeisterter, als wir nur einen Liegeplatz an einer Kaimauer fanden, nicht an einem Steg. Das Boot lag also gute 50 Zentimeter unterhalb dieser Mauer im Wasser und wir mussten alle hinaus klettern.

Als Gentlement hüpfte natürlich mein Mann zuerst hoch und reichte Sabine die Hand. Ihr Thomas, nicht faul schob halbwegs von unten und wie anderen drei genossen den Ausblick auf ihr nacktes Pfläumchen.

Als letztes bekam ich diese nette Unterstützung. Das es den beiden gefiel war deutlich sichtbar. Vermutlich die jungen Mädels die hier rum liefen, riefen mir wieder meine Ziehnichte ins Gedächtnis und ich stellte mir vor, wie ich ihr das alles hier hätte gezeigt, wie sie mit flatterndem Röckchen auf dem Flitzeboot gestanden hätte und wie sie mit uns am FKK Strand gewesen wäre.

Ich war bereits feucht, als die Gedanken mal wieder ganz verrückt spielten und ich mir vorstellte, was alles hätte passieren können, wie sie mit uns alleine in einer dieser vielen Buchten gelandet wäre.

Schon bald brachen wir aber wieder auf um auf dem Rückweg auf einer kleinen Insel, auf der wir ganz alleine waren fest zu machen. Alles sprang vom Boot und wir alle verspürten den Wunsch uns einfach nur im Meer abzukühlen.

Auf Badesachen wurde dabei in Genze verzichtet und ich glaube, am Rand stehend, hatte jede von uns den Schwanz ihres Mannes in der Hand, was man bei den beiden anderen auch sah, als sie vor uns aus dem Wasser gingen.

Ich zumindest hatte den meinigen ganz sicher in der Hand und wie so oft, ganz flott unter Wasser zwischen meinen Beinen. Ein kurzer Blick von meinem Holden gen Strand, eine kurze Prüfung ob die anderen uns beobachteten und schon schob er ihn mir mit Unterstützung seine Hand rein.

Dennoch, es war ein nettes anbumsen. Ich glaube aber, Sylvia hätte nichts gegen Gruppensex gehabt. Meine tägliche Sexration erhielt ich an diesem Abend, wie so oft unter der Frauendusche und peinlich vielen wir auf, als Sabine vor uns stand, als wir aus der Kabine kamen.

Sie grinste nur und fragte ob es schön war. Auf diese und auf viele andere Art und Weisen gab es hier viel Sex für uns. Wenn ich darüber nachdenke, fällt mir eigentlich kein Tag ein, an dem ich nicht mindestens einmal ran musste, besser dran durfte.

Das aber alles im Einzelnen hier zu beschreiben würde den Rahmen sprengen. Ich werde evlt. Irgendwann ging dann aber auch dieser halbwegs Sex-Urlaub zu Ende und wir mussten die Rückreise antreten.

Da wir ja beide Frühaufsteher sind und es hier ja nachts nie kalt wurde, schmiss ich mir morgens wenn ich zum Duschen ging nur ein Top über und zog ein Höschen an, meistens das vom Vortag und oft genug war dieses auch noch voller Sabber.

Es waren ja nicht viele Schritte bis zum Duschhaus und an Sich kamen mir nur die Leute entgegen, die in den Zelten also ohne eigenes WC campten, somit überwiegend aus dem Zeltlager waren.

Oft kamen mir aber auch Jogger und Joggerinnen entgegen, die schon gut hinschauten, besonders wenn es ein String war. Auf dem Rückweg wickelte ich mir dann immer nur ein Handtuch um, was natürlich mit jedem Schritt den ich tat, mein dann frisch gewaschenes Schlitzchen frei gab, was dann immer die erste Erregung des Tages war für mich falls vorher keiner ins Waschhaus geguckt hatte und mich da schon splitternackt beobachtet hatte.

Wenn ich dann wieder zurück war, warf ich mir im Vorzelt nur ein Strandkleidchen über, machte den Kaffee an und ging Brötchen holen. Diese Bäckerbude steht auf einem kleinen Podest, zudem zwei Stufen hoch führen.

Und wenn ich dort oben in der Schlange anstand, hatten die hinter mir stehenden vermutlich einen schönen blick unter mein kurzes Kleidchen.

Ich meine, sie konnten nicht alles sehen, aber es war bestimmt schon ganz schön viel was die betrachten konnten.

Heute allerdings wollten wir ja früh los und so stellte ich mir für 6 Uhr den Wecker. Während mein Mann zum Duschen ging kochte ich einen Kaffee, schmierte ein paar Brote gefrühstückt wird unterwegs und machten den Wohnwagen fahrbereit.

Dafür das ich mind. Eine Stunde eher unterwegs war als sonst, traf ich überraschender Weise auf eine Menge dieser Teenes, klar, die haben ja kein WC in ihren Zelten.

Ich merkte natürlich genau, wie die mich betrachteten, gerade die, die hinter mir her kamen. Ich reinigte mich also und hübschte mich auf, schlüpfte in meinen Mikroslip, wickelte mir wie immer mein Handtuch um meine Brüste und ging zurück zu unserem Platz.

Schon beim Verlassen des Waschhauses wunderte ich mich über die Lichter und als ich an unserer Parzelle ankam, war der Wohnwagen schon angehangen, der Motor lief schon und alles war fahrbereit.

Ich staunte nicht schlecht. Da ich ja keine andere Chance hatte schlüpfte ich hinein und suchte erst an den Seiten, dann auf dem Rücken nach dem zugehörigen Gürtel, allerdings erfolglos.

Zudem schlüpfte ich in meine hohen Schuhe, die vor dem Auto standen. Mein Mann schmiss kurz mein Duschzeug und mein Handtuch in den Kofferraum und schon fuhren wir los.

Nach gut 15 Minuten erreichten wir die Autobahn und schon kam die erste Grenze. Viel war nicht los.

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